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Ein bunter Start ins neue Schuljahr – Gemeinsam lernen, entdecken und gestalten

An der Grundschule Sulzgries ist das neue Schuljahr mit vielen besonderen Erlebnissen, kreativen Projekten und spannenden Entdeckungen gestartet. Ob bei der feierlichen Einschulung unserer neuen Erstklässler, beim Forschen und Experimentieren, bei künstlerischen Aktionen oder beim gemeinsamen Nachdenken über Demokratie und Zusammenhalt – in den ersten Schulwochen war bereits jede Menge los!

Herzlich willkommen, liebe Erstklässler!

Mit großer Vorfreude und einem herzlichen Empfang begann für unsere neuen Erstklässler ein ganz besonderer Lebensabschnitt. Gleich vier erste Klassen durften wir zum Schuljahresbeginn an unserer Grundschule in Sulzgries begrüßen.

Die gesamte Schulgemeinschaft beteiligte sich daran, den neuen Schülerinnen und Schülern einen unvergesslichen Start zu bereiten. Kinder aller Klassenstufen wirkten an der Begrüßung mit und zeigten den Schulanfängern: Ihr seid bei uns herzlich willkommen und gehört von nun an zu unserer großen Schulgemeinschaft!
Ein besonderer Höhepunkt der Einschulungsfeier war der Auftritt unseres Bildungshaus-Chors. Erstmals standen dabei alle Erstklässler gemeinsam mit den jetzigen Drittklässlern auf der Bühne und sangen ein Lied für die Gäste. Dieser musikalische Beitrag sorgte für einen schönen Moment des Miteinanders und machte deutlich, wie wichtig Gemeinschaft und Zusammenhalt an unserer Schule sind.
Wir wünschen allen neuen Erstklässlern eine wundervolle Grundschulzeit voller Freundschaften, Neugier, Freude und spannender Lernerfahrungen!

Gemeinsam sind wir die Reliklasse 2!
Auch im Religionsunterricht stand zu Beginn des Schuljahres das Gemeinschaftsgefühl im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Wir sind die Reliklasse 2 – und du gehörst dazu!“ gestalteten die Kinder ein farbenfrohes Gemeinschaftsbild.
Jedes Kind durfte seinen Namen auf einem bunten Papierstreifen gestalten. Anschließend wurden alle Streifen strahlenförmig um eine gemeinsame Mitte angeordnet. So entstand ein wunderschönes Bild, das an eine leuchtende Sonne erinnert.
Die Botschaft dahinter ist ebenso einfach wie wertvoll: Jedes Kind ist einzigartig, jedes Kind bringt seine eigenen Stärken und Ideen mit – und gemeinsam bilden wir eine starke Gemeinschaft. Das Kunstwerk erinnert daran, dass alle dazugehören und jeder Einzelne wichtig ist.

Meine Farbe der Demokratie – ein Kunstprojekt für Vielfalt und Zusammenhalt
Wie bunt ist eigentlich Demokratie? Und welche Farben stehen für Werte wie Freiheit, Freundschaft, Respekt und Zusammenhalt?
Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Klassen 3a und 4 im Rahmen des Workshops „Meine Farbe der Demokratie“, der zur „Langen Nacht der Demokratie“ stattfand.
Die Schülerinnen und Schüler gestalteten kleine, individuelle Kunstwerke, auf denen sie ihre Vorstellungen und Gedanken zum Ausdruck brachten. Dabei entstanden farbenfrohe Bilder mit Regenbogenfarben, Herzen, Mustern, Symbolen und Begriffen wie „Liebe“, „Respekt“, „Freude“ und „Stärke“.
Jedes einzelne Bild erzählt seine eigene Geschichte. Zusammengefügt zeigen sie, wie vielfältig eine Gemeinschaft sein kann und wie wertvoll es ist, unterschiedliche Sichtweisen und Persönlichkeiten miteinander zu verbinden.
Die Arbeiten unserer Kinder wurden Teil eines großen Gemeinschaftskunstwerks, an dem sich verschiedene Esslinger Schulen beteiligten. Seit dem 2. Oktober sind die Kunstwerke im neu gestalteten Haus der katholischen Kirche in Esslingen zu bewundern und bleiben dort bis Ende Oktober ausgestellt.
Ein schönes Beispiel dafür, wie Kinder Demokratie nicht nur kennenlernen, sondern mit ihren eigenen Ideen sichtbar und lebendig machen können!

Kleine Forscher ganz groß – Bionik zum Anfassen
Mit viel Begeisterung, Neugier und echtem Forscherdrang beschäftigten sich alle vierten Klassen im Unterricht mit dem spannenden Thema Bionik.
Dabei gingen die Kinder der Frage nach, wie sich Menschen bei technischen Erfindungen von der Natur inspirieren lassen. Ein besonders anschauliches Beispiel bot die Klette: Ihre kleinen Widerhaken bleiben mühelos an Kleidung oder anderen Oberflächen haften. Genau dieses Prinzip diente als Vorbild für die Erfindung des Klettverschlusses.
Die Schülerinnen und Schüler untersuchten Kletten ganz genau, probierten ihre Hafteigenschaften aus und entdeckten, wie aus einer Beobachtung in der Natur eine praktische Erfindung für den Alltag entstehen kann.
Ein besonderer Höhepunkt war der anschließende Ausflug in die Forscherfabrik nach Schorndorf. Dort konnten die Kinder ihr Wissen vertiefen und an zahlreichen Stationen selbstständig experimentieren, ausprobieren und entdecken.
Neben verschiedenen technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen beschäftigten sie sich auch mit dem faszinierenden Lotuseffekt. Dabei erfuhren sie, warum Wasser von bestimmten Pflanzenoberflächen abperlt und wie sich die Natur auch hier als Vorbild für technische Entwicklungen nutzen lässt.
Mit großer Freude und viel Entdeckergeist gingen die jungen Forscherinnen und Forscher ans Werk. Besonders schön war zu beobachten, wie sie ihr bereits im Unterricht erworbenes Wissen bei den Experimenten wiedererkannten und anwenden konnten.
Dieser Forschertag wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben!

Farbenfrohe Kürbisse nach Yayoi Kusama – die Klasse 2b wird kreativ
In der Klasse 2b wurde es im Kunstunterricht besonders bunt. Die Kinder lernten die japanische Künstlerin Yayoi Kusama kennen, die vor allem für ihre auffälligen Muster, leuchtenden Farben und unzähligen Punkte berühmt ist.
Inspiriert von ihren bekannten Kürbis-Kunstwerken gestalteten die Schülerinnen und Schüler eigene Kürbisse im Stil der Künstlerin.
Dabei durften sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen: Mit kräftigen Farben, kontrastreichen Mustern und vielen kleinen und großen Punkten verwandelten sie die herbstlichen Früchte in ausdrucksstarke Kunstwerke.
Die Kinder entdeckten, dass ein Kürbis keineswegs immer orange aussehen muss und dass sich durch die Wiederholung einfacher Formen ganz besondere Wirkungen erzielen lassen.
So verband der Kunstunterricht die Beschäftigung mit einer berühmten Künstlerin mit der Freude am eigenen kreativen Gestalten. Die farbenfrohen Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie viel Fantasie und künstlerisches Talent in unserer Klasse 2b steckt.

Auf Entdeckungsreise im Zahlenraum bis 100
Auch im Mathematikunterricht gab es für die Klasse 2b viel Neues zu entdecken. Die Kinder erweiterten ihren bisherigen Zahlenraum und machten sich auf den Weg in die spannende Welt der Zahlen bis 100.
Besonders viel Freude bereitete ihnen dabei das spielerische Lernen. Mit unterschiedlichen Übungen und abwechslungsreichen Aufgaben erkundeten sie die neuen Zahlen, zählten, verglichen und ordneten sie.
Fleißig wurden Zahlen ermittelt, Zahlenfolgen ergänzt und die Zahlen in Zehner und Einer zerlegt. Dabei lernten die Kinder immer besser zu verstehen, wie unser Zehnersystem aufgebaut ist und welche Bedeutung die einzelnen Ziffern innerhalb einer Zahl haben.
Durch das gemeinsame Ausprobieren und Entdecken wurde Mathematik lebendig und anschaulich. Die Kinder konnten ihre eigenen Lösungswege entwickeln, Zusammenhänge erkennen und ihre Fortschritte unmittelbar erleben.
So zeigte sich einmal mehr: Mathematik macht besonders viel Spaß, wenn man selbst aktiv werden und spielerisch Neues entdecken darf!

Ein Sonnenblumenfeld begrüßt den Herbst
Pünktlich zum Herbstanfang verwandelte die Klasse 2c das Treppenhaus unseres alten Schulhauses in ein leuchtendes Sonnenblumenfeld.
Mit viel Geduld, Kreativität und Geschick gestalteten die Kinder mithilfe von Schablonen wunderschöne Sonnenblumen. Leuchtend gelbe Blütenblätter, dunkle Blütenmitten und fröhlich gestaltete Hintergründe machten aus den einzelnen Arbeiten eine farbenfrohe herbstliche Dekoration.
Die Sonnenblumen schmücken selbst gestaltete Kalenderblätter und bringen ein Stück sommerliche Wärme in den Schulalltag.
Das gemeinsame Basteln bereitete den Kindern große Freude und bot gleichzeitig Gelegenheit, den Wechsel der Jahreszeiten bewusst wahrzunehmen.
So wurde der Herbst an unserer Schule auf besonders sonnige Weise willkommen geheißen.

Schule früher und heute – eine spannende Reise in die Vergangenheit
Wie sah eigentlich ein Klassenzimmer vor hundert Jahren aus? Womit haben unsere Urgroßeltern geschrieben? Und welche Regeln galten damals in der Schule?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigten sich die zweiten Klassen im Rahmen des Themas „Schule früher und heute“.
Die Kinder verglichen Klassenzimmer, Schulmaterialien, Unterrichtsformen, Kinderspiele und Abzählreime aus vergangenen Zeiten mit ihrem heutigen Schulalltag.
Besonders erstaunt waren sie darüber, wie streng es früher in der Schule zuging. Strafen wie „Tatzen“, „Hosenspannes“ oder der sogenannte „Schandesel“ sorgten für ungläubige Blicke. Im gemeinsamen Rollenspiel konnten die Kinder einzelne Situationen aus der damaligen Schulzeit nachempfinden und sich anschließend darüber austauschen, wie sehr sich Schule inzwischen verändert hat.
Mit großer Neugier bereiteten die Schülerinnen und Schüler außerdem ein Interview für Oma und Opa vor. Gespannt lauschten sie den Erzählungen über die Schulzeit von früher und erhielten dadurch einen ganz persönlichen Einblick in die Vergangenheit.
So wurde Geschichte für die Kinder lebendig und greifbar. Gleichzeitig lernten sie zu schätzen, wie viele Möglichkeiten ihnen das Lernen und Leben in der Schule heute bietet.

Erntedank – Zeit zum Nachdenken und Danke sagen
Auch das Erntedankfest spielte im Religionsunterricht der zweiten Klassen eine wichtige Rolle.
Was feiern wir eigentlich an Erntedank? Warum bedanken wir uns für die Ernte? Wem können wir danken? Und wofür bin ich persönlich dankbar?
Gemeinsam gingen die Kinder diesen Fragen nach und tauschten sich darüber aus, welche Dinge im Leben besonders wertvoll sind.
Dabei wurde schnell deutlich, dass Dankbarkeit weit über Obst, Gemüse und eine gute Ernte hinausgeht. Auch Familie, Freundschaften, Gesundheit, gemeinsame Erlebnisse und die vielen kleinen schönen Momente des Alltags geben uns Anlass, dankbar zu sein.
Passend zum Thema gestalteten die Kinder liebevoll kleine Erntedank-Hefte, die sie mit herbstlichen Motiven wie Kürbissen, Äpfeln, Birnen und weiteren Erntegaben verzierten.
Musikalisch wurde das Thema durch das gemeinsame Singen des bekannten Liedes „Danke für diesen guten Morgen“ abgerundet.
So bot das Erntedankfest eine schöne Gelegenheit, innezuhalten und sich bewusst zu machen, wie viele Dinge in unserem Alltag nicht selbstverständlich sind.

Herbstzeit ist Igelzeit – die Klasse 2c auf Spurensuche
In der Klasse 2c sind derzeit kleine „Herbstdetektive“ unterwegs. Gemeinsam erforschen die Kinder die Veränderungen in der Natur und beschäftigen sich dabei besonders intensiv mit einem beliebten heimischen Wildtier: dem Igel.
Wie lebt ein Igel? Was frisst er? Wo findet er Unterschlupf? Und wie bereitet er sich auf die kalte Jahreszeit vor?Anhand dieser Fragen lernen die Schülerinnen und Schüler den Lebensraum und die besonderen Bedürfnisse des stacheligen Gartenbewohners kennen.
Auch künstlerisch wurde das Thema aufgegriffen. Mit viel Freude und Geschick bastelten die Kinder große Igel mit schwarzen Stacheln und lustigen Gesichtern.
Die fertigen Kunstwerke schmücken nun die Fenster des Klassenzimmers. Während Igel in der freien Natur meist als Einzelgänger unterwegs sind, haben sich die selbst gebastelten Tierchen dort zu einer fröhlichen Igelgemeinschaft zusammengefunden.

Waldtiere einmal anders – Pop-Art in der Klasse 2a
Auch die Klasse 2a zeigte in den vergangenen Wochen ihre kreative Seite. Im Kunstunterricht beschäftigten sich die Kinder mit der farbenfrohen Welt der Pop-Art und gestalteten Waldtiere in einem ganz besonderen Stil.
Auf leuchtenden, kontrastreichen Hintergründen entstanden ausdrucksstarke Tierporträts. Füchse, Eulen und andere Waldbewohner wurden mit kräftigen Farben und fantasievollen Gestaltungsideen in Szene gesetzt.
Dabei lernten die Kinder, dass Kunst nicht immer naturgetreu sein muss. Gerade ungewöhnliche Farbkombinationen und starke Kontraste können ein Bild besonders spannend machen.
Die vielen individuellen Werke wurden zu einem großen Gemeinschaftsbild zusammengestellt, das die Vielfalt der Ideen und die Kreativität der jungen Künstlerinnen und Künstler eindrucksvoll zeigt.

Ein Schuljahresbeginn voller Leben und Gemeinschaft
Die ersten Wochen des neuen Schuljahres zeigen bereits, wie vielfältig und lebendig unser Schulalltag an der Grundschule Sulzgries ist.
Es wurde gesungen, geforscht, gerechnet, gebastelt, gemalt, diskutiert, experimentiert und gemeinsam viel Neues entdeckt. Dabei ging es nicht nur darum, Wissen zu erwerben, sondern auch darum, neugierig zu bleiben, eigene Ideen zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und als Gemeinschaft zusammenzuwachsen.
Ob bei der Begrüßung unserer Erstklässler, beim Nachdenken über demokratische Werte, beim Erforschen der Natur oder beim kreativen Gestalten: Überall waren Begeisterung, Engagement und Freude am Lernen zu spüren.
Wir freuen uns auf viele weitere spannende Projekte, schöne Begegnungen und unvergessliche gemeinsame Erlebnisse im Schuljahr 2026/27!